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Vereinigung der Wirtschaftschemiker der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster e.V.

 

 

 

 

 

 

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Warm. Schön. Elefantenstark. – Ein Besuch bei der DAW-Firmengruppe Drucken

Am 2. November 2012 fand ein von WUM e.V. organisierter Unternehmensbesuch bei der DAW (Deutsche Amphibolin-Werke von Robert Murjahn Stiftung & Co KG) in Ober-Ramstadt im Odenwald statt. Wir reisten bereits einen Tag zuvor an und verbrachten einen netten Abend in Darmstadt bevor es am nächsten Morgen zum Firmenstandort ging. Unter dem Motto Markenmarathon konnten wir mit Hilfe des Geschäftsführers Herrn Elmar Schmidt den Ablauf der Marketingstrategie für die Marke Caparol bzw. speziell für die Carbon Fassadendämmungen aus dem Portfolio der Firmengruppe nachvollziehen. Auf die Vorstellung des DAW-Traineeprogramms folgte das Mittagessen in einem kleinen Rahmen, sodass der Austausch mit einigen langjährigen Mitarbeitern und Trainees erleichtert wurde. Anschließend besichtigten wir bei einem Rundgang den Stammsitz des Familienunternehmens. Ein guter Überblick über das Gelände wurde auf dem Turm zum Abfüllen von Dispersionsfarben gewährleistet. Nach einer abschließenden Diskussions- und Fragerunde traten wir die Heimreise nach Münster an. Ein großes Dankeschön an die DAW-Firmengruppe für die Einblicke in das Geschäft mit Farben und Dämmtechnik sowie insbesondere in das Marketing von Caparol.

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Stratley Case Study Workshop Drucken

Wie arbeitet eigentlich ein Unternehmensberater, der die chemische Industrie berät? Dies konnten wir am 22.06.2012 selbst erfahren. Die Unternehmensberatung Stratley AG veranstaltete zusammen mit WUM e.V. einen Case Study Workshop zum Thema Standort Evaluierung.

Um 10 Uhr fanden sich die 12 Teilnehmer sowie Partner Dr. Yorck Dietrich, Projektleiter Dr.-Ing. Karsten Smeets und Recruiting Assistenz Vèronique Bertucci von Stratley im Seminarraum ein. Auf eine kurzen Vorstellung des Unternehmens folgte eine Einführung von Dr. Yorck Dietrich in die Fragestellung des Tages: In welchen Standort sollen wir 500 Millionen USD investieren.

Aufgabe der Studierenden war es, einen geeigneten Ort für eine neue Anlage des fiktiven Unternehmens „Chemfactum“ zu finden. Dieses stellt Styrol-Butadien-Kautschuk her, ein Coplolymer, was insbesondere Anwendung in der Reifenindustrie findet.

Die Fülle von relevanten Informationen in kürzester Zeit zu sortieren und zu bewerten stellte die Teilnehmer vor große Herausforderungen, ermöglichte aber auch Einblicke in den Berater Alltag. Abschließend stellten die Gruppen ihre Ergebnisse anschaulich in  Präsentationen dar.

Neben der Bearbeitung von Projekten konnten die Teilnehmer die Gelegenheit nutzen,  sich in lockerer Atmosphäre mit erfahrenen Beratern über diverse Themen aus dem Arbeitsalltag zu unterhalten. Wir bedanken uns für den gelungenen Tag bei der Stratley AG.

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Perspektive Münsterland – Wirtschaftschemiker in unserer Region Drucken

Was macht man eigentlich mit Wirtschaftschemie? Hat man als Wirtschaftschemiker auch Arbeitsmöglichkeiten in der Region Münsterland? Auf diese Frage hat WUM e.V. am 27.04.2012 mit der Veranstaltung „Perspektive Münsterland – Wirtschaftschemiker in unserer Region“ geantwortet.

30 Teilnehmer kamen in das MEET Batterieforschungszentrum, um Vorträge der drei Münsteraner Wirtschaftschemie-Alumni zu hören und in Diskussionsrunden Antwort auf ihre Fragen zu bekommen.

Dabei stand vor allem die Frage nach Einsatzmöglichkeiten für Wirtschaftschemiker im Vordergrund: Der Beruf des Kundenberaters für den Bereich Spezialgase wurde von Patricia Geurtz sowie von Stephan Klose von der Westfalen AG vorgestellt. Ulrich Nauber stellte seine Position in der technischen Unternehmensentwicklung bei J.W. Ostendorf in Coesfeld vor. Anschließend wurde der Bereich Rohstoffeinkauf bei der BASF Coatings GmbH von dem ehemaligen WUM e.V. Vorstandsmitglied Vjosa Statovci vorgestellt.

Abgerundet wurden die drei Vorträge mit ein paar spontanen Worten von Dr. Hans Joachim Weintz, Direktor der technischen Unternehmensentwicklung bei JWO, zur Perspektive von Wirtschaftschemikern allgemein.

In den Pausen wurden in lockerer Atmosphäre der Berufseinstieg der Studenten diskutiert und erste Kontakte für Praktika und Abschlussarbeiten geknüpft.

Der Tag hat gezeigt, wie vielfältig Berufe eines Wirtschaftschemikers sein können und hat uns Einblicke in drei völlig verschiedene, aber allesamt spannende Arbeitsalltage gegeben. Für die vielen Eindrücke bedanken wir uns bei den Unternehmensvertretern herzlich.

 
BCG Workshop Drucken
Am 2. Dezember 2011 besuchten einige WUM-Mitglieder einen Workshop zum Thema „Mit Life Science in die Strategieberatung“, der in Kooperation von der Boston Consulting Group und der Gemeinschaft Düsseldorfer Wirtschaftschemiker e.V. veranstaltet wurde. Nach der Präsentation des Unternehmens und der Vorstellung der Karriereoptionen bei der BCG, zeigten die Consultants anhand eines Fallbeispiels die Vorgehensweise einer Strategieberatung auf. In lockerer Atmosphäre konnten sich alle Teilnehmer bei der Bearbeitung der Case Study einbringen und während des Nachmittags wurden viele Fragen und Themen rund um den Alltag eines Beraters diskutiert. Im Anschluss gab es die Gelegenheit bei der Weihnachtsfeier der GDW den Abend mit einem Glühwein ausklingen zu lassen und sich mit den Düsseldorfer Studierenden auszutauschen. Wir bedanken uns bei der Boston Consulting Group und der Gemeinschaft Düsseldorfer Wirtschaftschemiker für die Einladung und die Organisation des gelungenen Workshops.
 
Interaktiver Besuch im Babylab plastics bei Bayer MaterialScience Drucken
Wirtschaftschemiker produzieren eigene Designer-Becher

Die „Vereinigung der Wirtschaftschemiker der WWU Münster e.V.“ besuchte am Donnerstag den 24.11.2011 das Baylab Plastics von Bayer Material Science in Leverkusen. Schon um 6 Uhr morgens trafen sich die Teilnehmer und fuhren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Leverkusen. 18 Studierende, mit unterschiedlichsten Erfahrungshintergründen, entwickelten gemeinsam einen Designer-Becher von der Idee bis zum fertigen Produkt. Aufgeteilt in 5 Teams wurde der reale Ablauf in einem echten Unternehmen nachempfunden. Das Design-Team betrieb Markforschung und ermittelte so die beste Farbgebung und eine passende Marketing-Strategie. Die Teams Forschung und Technik arbeiteten Hand in Hand, um ein qualitativ hochwertiges Produkt in möglichst großer Stückzahl zu produzieren. Den Überblick über alle entstehenden Kosten behielt dabei das Finanz-Team. Um alles in geregelten Abläufen zu koordinieren, hat das Team Kommunikation für die Verknüpfung der einzelnen Teams und die Dokumentation gesorgt.
Der Besuch im Kommunikationszentrum der Bayer AG mit leckerem Mittagessen und Führung durch die Ausstellungsräume rundete den Tag wunderbar ab. „Ein gelungener Ausflug und eine erfrischende Alternative zur klassischen Werksführung“, kommentierte eine Teilnehmerin.
Gegen 19 Uhr erreichte die Gruppe wieder Münster mit einer tollen neuen Erfahrung im Gepäck, wie sich ein Unternehmen auf moderne Weise präsentieren kann. kw
 
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